Welcome to the COMPO Press Office

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About

Die COMPO Gruppe ist einer der führenden Anbieter von Markenartikeln für Pflanzen in Haus und Garten und im Agrarbereich mit Hauptsitz in Münster. Neben Blumenerden umfasst das Sortiment Rasensaat, Dünger sowie Produkte zur Pflanzenpflege und zum Pflanzenschutz. Gegründet wurde das Unternehmen 1956 mit der Vermarktung von COMPO SANA®, der ersten Blumenerde in verbraucherfreundlichen Verpackungen. Heute beschäftigt COMPO rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an über 20 Standorten weltweit.  

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27/05/21

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COMPO-Gartenexperte Werner Peitzmann

COMPO

COMPO-Gartenexperte Werner Peitzmann

COMPO

27/05/21

11/02/21

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COMPO Floranid® Rasen Langzeit-Dünger

COMPO

COMPO Floranid® Rasen Langzeit-Dünger

COMPO

11/02/21
€19

11/02/21

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Rasendünger + Unkrautbarriere

COMPO

Rasendünger + Unkrautbarriere

COMPO

11/02/21
€34

27/05/21

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COMPO BIO Rasendünger

COMPO

COMPO BIO Rasendünger

COMPO

27/05/21
€25.99

18/01/21

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02 Gewächshaus Fundament

COMPO

02 Gewächshaus Fundament

COMPO

18/01/21

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01 Gewächshaus Material

COMPO

01 Gewächshaus Material

COMPO

18/01/21

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05 Gewächshaus Austattung

COMPO

05 Gewächshaus Austattung

COMPO

18/01/21

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04 Gewächshaus Standort

COMPO

04 Gewächshaus Standort

COMPO

18/01/21

Press Releases

28/05/21

Kommt jetzt die Wärme? Tipps für Kurzentschlossene


































In diesem Jahr ist viel Geduld gefragt. Viele Hobbygärtner:innen waren und sind schon sehr aktiv in ihren Beeten, auf Balkonen und Terrassen. Doch fehlten in vielen Regionen längere Perioden mit richtig warmem Wetter – wie wir sie etwa im vergangenen Jahr erlebt haben.

























Wer Sonne und höhere Temperaturen als Motivation braucht, könnte bald belohnt werden. Kurzentschlossene haben jedenfalls auch jetzt noch genügend Zeit, es sich mit wunderschönen Blumen gemütlich zu machen. Aktuelle COMPO-Tipps für Balkon und Garten.













































Balkonbepflanzung für den Sommer
Das Rezept fürs perfekte Balkonbepflanzen für den Sommer hat wohl niemand parat. Denn während auf dem Südbalkon teils brütende Hitze herrschen wird, müssen Pflanzen auf einem Nordbalkon mit weit weniger Licht auskommen.
Doch wir kennen eine passende Pflanzenauswahl für Nord-, Ost-, Süd- und Westbalkone. Die hilft, um jetzt kleine Paradiese für wunderbare Sommertage zu schaffen.













































































Schattenplätze im Norden: Hierfür eignen sich zum Beispiel Fuchsien, Purpurglöckchen oder Ballonblume. Fuchsien gehören zu den absoluten Nordbalkon-Champions. Kaum eine Pflanze zeigt im Schatten ein so farbenfrohes Blütenschauspiel. Und neben stehenden Sorten gibt es auch die mit hängendem Wuchs, etwa für Blumenampeln. Das Purpurglöckchen wiederum ist eigentlich keine typischen Kübelpflanze - für einen schattigen Balkon aber dennoch eine gute Wahl. Ihr Laub ist meist dunkelrot und bleibt das ganze Jahr über bunt und frisch. Die robuste Pflanze stellt weder besondere Ansprüche an die Blumenerde noch an den Dünger. Setzen Sie dennoch auf Qualitätsprodukte, etwa von COMPO. Die Ballonblume erblasst bei zu viel Sonne. Von Juni bis Ende September blüht sie umso schöner auf Ihrem Nordbalkon. Dabei ist sie recht durstig – pflanzen Sie die Ballonblume also besser in einen recht hochen Kasten oder Topf. Regelmäßiges Düngen führt zu einem dichten Blütenbesatz.
 
Halbschatten auf Ost- und Westbalkonen: Für den Halbschatten sind Elfensporn, die Glockenblume sowie die japanische Scheinmyrthe drei passende Pflanzen. Mit Elfensporn und seinen bis zu 30 Zentimeter hohen Stängeln gelingen Ihnen Highlights auf dem Ost- oder Westbalkon – und das in zahllosen Farbvarianten. Bei guter Pflege kann er bis in den Oktober hinein blühen – also Staunässe unbedingt vermeiden und alle zwei Wochen mit einem Flüssigdünger den hohen Nährstoffbedarf sättigen! Mit ihren papierdünnen Schirmchen ist die Glockenblume recht sonnenempfindlich.
Niedrig und kompakt wachsen beispielsweise Mauer- oder Polsterglockenblume. Feucht sollte der Boden sein, besonders viele Nährstoffe brauchen Glockenblumen hingegen nicht. Wie eine Art winziger Strauch kommt die japanische Scheinmyrthe daher. Sie wird bis zu 25 Zentimeter hoch. Die feinen Blüten gibt es in klassischem Rosa, Lila oder auch Weiß. An den Boden stellt sie keine besonderen Ansprüche und auch das Düngen ist keine Pflicht. Sogar mit Trockenheit kommt die holzige Pflanze vergleichsweise zu zurecht.
 
Pralle Sonne auf dem Südbalkon: Hier fühlen sich Geranien genauso wohl wie Husarenknöpfchen und Petunien! Die Geranie kommt wohl nie aus der Mode. Warum auch? Wenige Kübelpflanzen liefern im Sommer ein so opulentes Blütenspektakel – bis in den Oktober. Und es muss auch nicht immer eine rote Sorte sein - mehrfarbige Züchtungen gibt es genauso wie rosa-, pink-, weiß- oder dunkelrote Varianten. Viel Wasser und Nährstoffe sind allerdings ein Muss.
Recht pflegeleicht hingegen ist das gelb blühende  Husarenknöpfchen. Die kleinen, gelben Blüten sind unglaublich langlebig und von Juni bis in den Herbst hinein bilden sich immer wieder neue. Verwenden Sie am besten eine Blumenerde mit guter Wasserspeicherfähigkeit, denn durstig ist das Knöpfchen schon. Noch ein Klassiker sind die Petunien – die trotz ihrer Zartheit mit Hitze hervorragend zurechtkommen. Bis in den Herbst hinein bilden sie auf dem Südbalkon unermüdlich neue Blüten. Bei Erde und Dünger schätzen sie es eisenhaltig und etwas sauer. Optimal ist eine Mischung aus Hortensienerde und einer gewöhnlichen Blumenerde – und spezieller, hochwertiger Dünger.













































































Blühender Sichtschutz für den Garten
Sie überlegen noch, welches Plätzchen für den lauen Sommerabend das richtige ist? Mit viel Privatsphäre, aber mehr als Zaun oder Mauer. Ziehen Sie doch einmal blühenden Sichtschutz in Betracht. Wenn Sie jetzt loslegen, werden die wärmeren Tage dafür sorgen, dass Sie im Sommer ein ganz besonderes Plätzchen genießen können!























Orangefarbene Blütenteppiche an Zäunen und Mauern: Die schwarzäugige Susanne ist eine einjährigen Winde, die in nur wenigen Monaten ihrem Lieblingsplatz einen ganz neuen Look verpasst. Zudem locken ihre Blüten zahlreiche Nützlinge in Ihren Garten. Wenn Sie einige vorgezogene Exemplare im Handel erstanden haben, sollten sie einen sonnigen Standort finden – egal, ob im Beet oder im Kübel. Dann kann die schwarzäugige Susanne pro Woche rund 20 Zentimeter Wachstum hinlegen! Zu viel Wind und Regen verträgt sie nicht so gut. Doch gegossen werden muss die Susanne reichlich – und auch auf Dünger sollten Sie auf keinen Fall verzichten. Und: Im nächsten Jahr können Sie schon im Februar mit der Anzucht auf einer hellen Fensterbank beginnen.













































































Anspruchslos und doch wunderschön: Die Staudenwicke sorgt für pastellfarbene Töne in Ihrem Garten und kommt dabei mit sonnigen wie auch Standorten im Halbschatten zurecht. Die mehrjährige Pflanze ist frosthart und wächst selbst auf lehmigen und trocknen Flächen. Besser sind freilich nährstoffreiche, lockere Böden, ruhig auch in einem großen Kübel mit Qualitätsblumenerde. Erstmals Ansiedeln können Sie die Staudenwicke bis in den Juni. Lassen Sie die Samen einige Stunden in Wasser vorquellen und bedecken Sie diesen beim Einpflanzen einige Zentimeter dick mit Erde. Im ersten Jahr braucht die Staudenwicke besonders viel Wasser. Darüber hinaus kommt kaum Pflegearbeit auf Sie zu. Stetiger Rückschnitt regt neue Blüten an. Und freuen Sie sich darauf, dass die Staudenwicke nach einem starken Rückschnitte im Frühjahr im Sommer wiederkommt!

Diese Blume will hoch hinaus: Viele Clematissorten sind eher für Beet gedacht. Doch die Montana schafft bis zu acht Meter Wuchshöhe. Somit ist sie eine perfekte Kandidatin fürs Verschönern von Gartenzäunen und Sichtschutzwänden. Diese Clematis können Sie als Aktivittät für den Hochsommer einplanen – denn die beste Pflanzzeit ist zwischen August und Oktober. Und von der Hauptblüte im Mai und Juni des kommenden Jahres steht nichts mehr im Wege. Beim Standort ist Clematis Montana etwas eigen: Blüten und Blätter dürfen gern in der Sonne stehen – rings um die Wurzeln sollte es eher schattig und kühl sein. Decken Sie den Wurzelbereich also mit Mulch ab oder setzen Sie auf eine Unterbepflanzung aus Bodendeckern! Beim Einpflanzen helfen ein spezieller Pflanzdünger oder etwas Kompost. Und im Frühjahr reichern Sie den Boden jeweils mit etwas Langzeitdünger an. Denken Sie daran, der Clematis Montana Platz zu gönnen – zu den nächsten Beetnachbarn sollten es mindestens zwei Meter sein. Den Winter übersteht die Pflanze unter einer Schicht aus Laub oder Rindenmulch problemlos.

















































COMPO COMPLETE Pflanzendünger
Unser Bester - der Universal-Flüssigdünger für bestes Pflanzenwachstum, ideal für alle Blüh- und Grünpflanzen. Der Complete vereint alle wichtigen Haupt-, Sekundär- und Spurennährstoffe für sichtbar schönere Pflanzen.
Preis: 9,99 € UVP, 1l-Flasche






































COMPO BIO torffreie Pflanzerde
Die Bio-Spezialerde für jedes Pflanzenprojekt im Garten oder auf dem Balkon. Für ein nachhaltiges, kräftiges Wachstum sowie eine schmackhafte Ernte dank natürlichr Nährstoffversorgung.
Preis: 10,99 € UVP, 50l





































20/05/21

Nachhaltiger Pflanzenschutz gegen Schädlinge
























nach den Eisheiligen blüht, sprießt und wächst es allerorten - doch mit den milderen Temperaturen fühlen sich auch Schädlinge einge hladen. Da heißt es: aufmerksam sein und früh genug handeln. Unser Gartenexperte Werner Peitzmann blickt voraus und gibt Tipps, was auch in diesem Jahrelfen wird.

































































Bei den aktuellen Temperaturen fühlen sich auch die Pflanzen im eigenen Garten langsam wohler. Doch damit beginnt nicht nur die Hochzeit für alle Hobbygärtner:innen und ihre Schützlinge. Auch Schädlinge lassen nicht mehr lang auf sich warten. 
























COMPO-Experte Werner Peitzmann zeigt auf, mit welchen Plagegeistern diese Saison gerechnet werden muss und wie diese biologisch nachhaltig und auf natürliche Weise bekämpft werden können.







































Blattläuse im Anmarsch


Welche Pflanzenschädlinge zu erwarten sind, hängt laut Peitzmann natürlich zuallererst von der Wetterlage der kommenden Zeit ab - und lässt sich daher noch nicht pauschal beantworten. Wie viele den kalten Winter überlebt haben, sei noch unklar. 







































Wegen der dicken Schneeschicht könnten diese vielerorts gut überlebt haben. Doch sie können sich schon in kürzester Zeit rapide vermehren.


Definitiv wird es dieses Jahr wieder zu einem starken Blattlausbefall kommen, ist sich Peitzmann sicher. Um diesen biologisch nachhaltig in den Griff zu kriegen, rät der Gartenexperte zu einem Insektizid auf Rapsöl-Basis. Bei mediterranen Pflanzen empfehle es sich, diese vor dem Ausquartieren mit einem Präparat auf Rapsöl-Basis zu benetzen, um der Entwicklung von noch vorhandenen Eigelegen vorzubeugen.
 
Peitzmann warnt: Vor allem die Eier von Spinnmilben bergen hier ein großes Risiko, da sie auf den mediterranen Pflanzen, die im Winter an einem kühleren und hellen Ort gelagert werden, recht gut überleben könnten.







































Ein weiteres Problem für alle Hobbygärtner:innen könnten Trauermücken werden. Diese stellen generell keine Gefahr für Pflanzen da, weiß Peitzmann zu berichten, weil die Trauermücken organisches Restmaterial zersetzen. Der Experte warnt jedoch: „(…) bei einer zu starken Population, kann daraus schnell eine Plage werden“.
 
























Neben dem Umtopfen in frische Erde sollte man hier zu dem Wirkstoff Azadirachtin greifen, welcher aus den Kernen des indischen Neembaums erzeugt wird. Neem bewähre sich sogar in doppelter Hinsicht – denn er wirkt zusätzlich auch gegen den gefürchteten Buchsbaumzünsler. 


Für jede:n machbar: Um den eigenen Garten nachhaltig zu schützen, empfiehlt der Experte zum Start in die Gartenhochsaison, Pflanzen stets sehr aufmerksam zu beobachten und „direkt bei den ersten Anzeichen eines Schädlingsbefalles zu handeln. Damit es erst gar nicht zu einem größeren Schaden an den Pflanzen kommt."

Das komplette Interview mit Werner Peitzmann finden Sie hier.




























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